Obwohl der Hl. Vitalis ca. 730 verstarb wird ihm ein Messgewand aus dem 11. Jhd. zugeordnet.
Es stammt aus der Erzbischöfliche Abtei St. Peter in Salzburg und wird in der Abegg Stiftung in Riggisberg mit der Inf. No. 323 gelistet.
Die Bänder warem am Ausschnitt, am vorderen Oberteil und am unteren Rand des vorderen Halsausschnitts befestigt.
Folgende Daten hatte das Originalband:
Kette: rote, beige und braune Seide
Broschierfaden: Goldlahn, blaue und braune Seide
Brettchen: 141 (113 Musterbrettchen, auf jeder Seite 14 Randbrettchen)
Aufzug: Musterbrettchen - alle in eine Richtung
Breite: 4 - 4,5 cm
Daten der Nachwebung:
Kette: schwarze Seide
Broschierfaden: Metallahn
Brettchen: 141 alle in einer Farbe aufgezogen
Aufzug: Abwechselnd S und Z
Breite: ca. 7 cm

Literatur: Nancy Spies, "Ecclesiastical Pomp & Aristrocatic Circumstance", Maryland 2000
Muster: Nancy Spies
Technik: Broschieren