Aislings Welt
  1. Aktuelle Seite:  
  2. Startseite
  3. Historisch
  4. Eisenzeit

Ein Band aus Sasso di Fubara

Eines der ältesten bisher erwähnten Brettchengewebe stammt aus einem Grab in der Nekropole von Sasso di Fubara in Italien aus der Villanova-Zeit und wird auf das 8. Jahrhundert v. Chr datiert.

F. Masurel beschrieb den Fund 1992 in seiner Publikation als schmales Band mit fünf verschiedenen Musterzonen in Längsrichtung. Diese werden von Zonen mit einfachen, einfarbigen Brettchenschnüren begrenzt. Die äußersten sind rot, die inneren braun. Nach seinen Untersuchungen wurden dreieckige Brettchen verwendet. Er beschreibt, dass das Muster sowohl durch Kett- als auch durch Schussfäden gebildet wird. Die Schussfäden erscheinen dabei auf der Oberfläche und bilden ein eigenes Motiv.

Weiterlesen: Ein Band aus Sasso di Fubara

Brettchengewebe aus dem Salzbergwerk von Hallstatt

Man kennt es als Hallstatt-Textil 123A, Inv.-Nr. 89.832

Nach diesem Fundort ist eine ganzer Zeitabschnitt der älteren Eisenzeit benannt worden. Die Hallstattzeit.
In einem ausgedehnten Gräberfeld und dem dazugehörigen Salzbergwerk oberhalb des Ortes Hallstatt im Salzkammergut (Österreich) wurden viele textile Fragmente gefunden.
Unter anderem auch brettchengewebte Borten, die auf die Zeit zwischen dem achten und vierten Jahrhundert vor Christus datiert wurden.

The band had been found in the salt mines of Hallstatt/Austria. It is dated in the time 800 - 457 before Christ.

Weiterlesen: Brettchengewebe aus dem Salzbergwerk von Hallstatt

Hallstatt Textil 152 (NHM Inv. Nr. 89.870)

An Band 152 (Inv.-Nr. 89.870) lässt sich gut nachvollziehen, wie weit sich die Textilforschung im Bereich des Brettchenwebens in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat.
Das Band wurde bei den Ausgrabungen entdeckt, die zwischen 1989 und 1994 im Kernverwässerungswerk des Salzbergwerks Hallstatt stattfanden.
In der ersten Veröffentlichung von 2001 wurde das Gewebe noch als Vierlochgewebe interpretiert. Diese Deutung wurde 2009 im Aufsatz Ein abgerissener Ärmel aus dem Salzbergwerk Dürrnberg korrigiert. Seitdem gilt das Band als Zweilochgewebe.

Weiterlesen: Hallstatt Textil 152 (NHM Inv. Nr. 89.870)

Hallstatt Textil 186 (NHM Inv. Nr. 90.186)

Dieses brettchengewebte Band aus dem Salzbergwerk in Hallstatt zeigt ein Muster, das auch von der zeitgleichen Keramik bekannt ist. Im Bergwerk wurde ein Fragment dieser Borte gefunden, ihr ursprünglicher Verwendungszweck ist jedoch unbekannt.
Das Original wurde mit 13 Brettchen aus Wolle gewebt und ist etwa 0,9 cm breit.

Weiterlesen: Hallstatt Textil 186 (NHM Inv. Nr. 90.186)

Das neue Hallstatt-Band (Inv. No 126520)

Es handelt sich um einen relativ neuen Fund: Die Borte wurde 2019 im eisenzeitlichen Bereich des Bergwerks entdeckt.

Das Fragment ist 34 cm lang und wurde aus Wolle als Schussfaden und Pferdehaar als Kettfaden gewebt. Der ursprüngliche Verwendungszweck der Borte ist nicht bekannt; Nahtspuren wurden nicht gefunden.
Als Karina Grömer 2020 bei Academia den Artikel Ein neues Brettchengewebe mit ungewöhnlichem Design aus dem Salzbergwerk Hallstatt veröffentlichte, habe ich noch am selben Abend einen ersten Rekonstruktionsversuch gewebt. Danach wurde es hier zunächst ruhig – nicht, weil ich nicht weiter daran gearbeitet hätte, sondern weil ich das Glück hatte, an der nächsten Veröffentlichung mitarbeiten zu können. Und solange eine Veröffentlichung noch nicht erschienen ist, kann man darüber natürlich nicht viel schreiben. Im Januar 2022 wurde der Artikel dann veröffentlicht.

Weiterlesen: Das neue Hallstatt-Band (Inv. No 126520)

HallTex 383

Es wurde im Herbst 2021 bei dem Wochenende 'Archäologie am Berg' in Hallstatt im ungereinigten Zustand gezeigt und Anfang 2024 wurde dieser Fund in der ATN veröffentlicht.

Das Fragment hat die Abmessung 0,85 x 9,4 cm und wird in die Zeit zwischen 720 und 660 vor Christus datiert (Neuere, genauere Analysen u.a. durch dendrochronologische Untersuchungen von Holzfunden machen diese genauere Datierung möglich).

Weiterlesen: HallTex 383

Hallstatt Textil 136/1

Manchmal stolpert man beim Blättern durch Anhänge über wahre Schätze, so passierte es mir beim Artikel 'Ein Abgerissener Ärmel aus dem Salzbergwerk Dürrnberg'.

Als ich durch den angehängten Katalog blätterte, der alle Brettchenwebereien in Mitteleuropa auflistete, gab es zwar die eine oder andere Borte, die fehlte, aber auch Bänder von denen ich noch nie etwas gehört hatte. So. z.B. von dem Textil 136/1.Aber da es sich um ein noch nicht publiziertes Band handelt, ist es auch schwierig an Informationen zu kommen. 

Ich habe mit den Angaben gearbeitet, die ich im Katalog gefunden habe. Da auch ein Bild dabei war, sollte es nicht so schwierig sein. 

Weiterlesen: Hallstatt Textil 136/1

Hallstatt Textil 43

Das Brettchengewebe vom Hallstatt Textil 43

Bereits 1960 berichtete Hans-Jürgen Hundt in dem Artikel 'Vorgeschichtliche Gewebe aus dem Hallstätter Salzbergwerk' (veröffentlicht im Jahrbuch des Römisch-Germanischen Zentralmuseums Mainz, 7) über dieses Band. Es war die erste Borte, die dort gefunden wurde. 

Beim Textil 43 handelt es sich um das Fragment einer Gewebekannte aus Wolle, das 12,5 x 4,5 cm lang ist. Zu dieser Gewebekante gehört ein Brettchenband, das 0,65 cm breit ist.

Weiterlesen: Hallstatt Textil 43

Das Brettchengewebe vom Wagen (Hochdorf)

Es handelt sich hier um Teil eines Textilrestes vom Südwestrand des Wagens, das 10, x 10,0 cm groß war. Das brettchengewebte Fragment ist ca. 1,4 x 1,4 cm groß und es sind nur einige Stücke erhalten.

Man kann darauf die Rautenmusterung erkennen, doch ob und wie das Muster wiederholt wird, kann man anhand dessen nicht bestimmen.

Weiterlesen: Das Brettchengewebe vom Wagen (Hochdorf)

Hochdorf 1.45 Rand

Der Rand des Objekts 1.45

Eine der herausragensten Borten aus dem Fund von Hochdorf ist die Borte vom Kessel. Es wurden davon mehrere Fragmente gefunden: 1.42 mit 6,0 cm und 5,7 cm breite und 1.45 mit 9,7 x 2,8 cm.

Laut Analyse von Lise Ræder Knudsen handelt es sich um eine Brettchenborte, die als Köpergewebe mit ausgelassenem Einzug gewebt wurde und mindestens 115 Brettchen breit war.

Um die Technik zu verstehen und das Muster auszuprobieren, habe ich hier ein Randsegment, das aus 12 Musterbrettchen, besteht gewebt.

Weiterlesen: Hochdorf 1.45 Rand

Hochdorf nach den Fragmenten 1.42 und 1.45

Es wurden von dieser Borte mehrere Fragmente gefunden: 1.42 mit 6,0 cm und 5,7 cm Breite und 1.45 mit 9,7 x 2,8 cm. Sie wurde als Rand eines Tuches verwendet, allerdings ist nicht mehr zu erkennen, ob sie angewebt oder angenäht wurden.

Das Band wurde aus Wolle gewebt und lt. Farbanalyse war ein Teil mit indigoiden Farbstoffen (in diesem Fall Waid) gefärbt wurden. Von der anderen Farbe der Borte gibt es keine Analyse, aber da bei Fragmenten des Tuches ein Kermesfarbstoff gefunden wurde, wird vermutet, dass die Borte auch damit gewebt wurde und im Original rot und blau war.

Weiterlesen: Hochdorf nach den Fragmenten 1.42 und 1.45

Hochdorf TC106

Das Grab des Keltenfürsten von Hochdorf war außergewöhnlich reich mit Textilien ausgestattet. Leider sind nach mehr als 2.500 Jahren viele davon vergangen und nur wenige Fragmente erhalten geblieben.
Zu ihnen gehört auch dieses Brettchengewebe, dessen Muster auf der Auswertung des Fragments TC106 durch Sylvia Crumbach basiert.

Weiterlesen: Hochdorf TC106

Hochdorf - ein Brettchengewebe vom Kessel TC7C

Im Buch Hochdorf IV beschreibt Johanna Banck-Burgess zahlreiche Textilfragmente aus dem Grab des Keltenfürsten von Hochdorf (ca. 550–500 v. Chr.). Von dem Brettchengewebe vom Kessel (TK 7C) ist eine Aquarellzeichnung von H. J. Hundt überliefert, die er direkt nach der Freilegung des Textils erstellt hatte. 
Sie zeigt deutlich mehr Einzelheiten als sich am erhaltenen Gewebe noch erkennen lassen.

Weiterlesen: Hochdorf - ein Brettchengewebe vom Kessel TC7C

Hochdorf Borte vom Wandbehang

Fragmente dieses Musters wurde an verschiedenen Stellen des Grabes gefunden. Da es unter anderem auch an den  Wandhaken 41 und 203 korrodiert war, geht man davon aus, dass es zum Wandbehang gehörte.

Es handelt sich um ein Muster, wo zwei Fäden pro Brettchen verwendet wurden. Da das größte Fragment 2,1 x 1,2 cm groß ist, kann nur wenig über die Musterabfolge gesagt werden.

Weiterlesen: Hochdorf Borte vom Wandbehang

Hochdorf - Wandhaken 385

Die folgende Borte stammt ebenfalls aus dem Grab des Keltenfürsten von Hochdorf. Die Wände der Grabkammer waren mit einem Wandbehang geschmückt, zu dem auch dieses Brettchengewebe gehörte. Die erhaltenen Reste fanden sich an mehreren Wandhaken; das Fragment von Wandhaken 385 misst beispielsweise nur 2,5 × 1,7 cm.

Weiterlesen: Hochdorf - Wandhaken 385

Die Borte aus El Cigarralejo/Spanien

Das Gräberfeld von El Cigarralejo wurde bereits in den 1940er-Jahren ausgegraben. Bei den meisten Gräbern handelt es sich um Brandbestattungen, bei denen die Überreste in Urnen beigesetzt wurden. So auch im Grab 200. Es ist daher ein Glücksfall, dass überhaupt noch textile Reste erhalten geblieben sind, die eine Rekonstruktion der Borte ermöglichen. Auch wenn die Fragmente verkohlt sind, lassen sich häufig noch erstaunlich viele Details erkennen.
Die Funde werden in das vierte bis dritte Jahrundert vor Christus datiert. 

Weiterlesen: Die Borte aus El Cigarralejo/Spanien

Die brettchengewebte Borte aus dem frühkaiserzeitlichen Mainz

Das Textilfragment mit der Bezeichnung R61, 3 befindet sich seit 1857 im Besitz des Landesmuseums Mainz. Es wird in den Zeitraum vom 1. Jahrhundert v. Chr. bis zum 3. Jahrhundert n. Chr. datiert.
Gefunden wurde das Textil am Schillerplatz in Mainz. Es handelt sich um ein Rautenköpergewebe mit einer angenähten Brettchenborte. Über die ursprüngliche Verwendung des Textils ist leider nichts bekannt.

Weiterlesen: Die brettchengewebte Borte aus dem frühkaiserzeitlichen Mainz

Eine weitere Borte aus Thorsberg

Es sind die Fragmente F.S. 3698 & NM24822

Dies ist ein anders Textilfragment aus Thorsberg. Es wurde genau wie die anderen Fragmente in die erste Hälfte des dritten Jahrhunderts n.Chr. datiert.

Wahrscheinlich gehörte diese Borte auch zu einem Mantel, Schlabow sprich von einem Mantelrest. 
Insgesamt gibt es hier 2 Fragmente der Borte: eines wird in Schloss Gottorf aufbewahrt, das andere im Dänischen Nationalmuseum. Laut Beschreibung von Raeder-Knudsen haben beide Fragmente einen Webfehler, die eine Zuordnung eindeutig macht. Die Borte ist ca. 7,5 cm breit.

Weiterlesen: Eine weitere Borte aus Thorsberg

Die Borte vom Thorsberger Prachtmantel

Im Jahr 1860 - 1861 barg Conrad Engelhardt in Thorsberg (25 km südöstlich von Flensburg) über 1300 Stücke aus dem Moor. 

Ursprünglich wurden die Funde anhand der Metalle ins 4.  - 5. Jhd. datiert, aber inzwischen werden die Funde zwischen 200 und 300 nach Christus angesiedelt. Obwohl die Textilien unabhängig von den Metallen geborgen wurde, wird auch bei ihnen angenommen, dass sie aus der ersten Hälfte des dritten Jahrhunderts datieren (also zwischen 200 und 250 n.Chr.).

Der Prachtmantel mit seinen brettchengewebten Kanten gehört zu den spektakulärsten textilen Funden. Ich habe hier eine 'schmale' Kannte mit 138 Brettchen gewebt.

Weiterlesen: Die Borte vom Thorsberger Prachtmantel

Die Borte vom Prachtmantel aus dem Vehnemoor

1880 wurden im Vehnemoor beim Torfgraben eine Bronzeschale und viele Textilfragmente geborgen. Insgesamt waren es 29 Fragmente eines sog. Prachtmantels (nach Definition von Karl Schlabow hat ein Prachtmantel eine mehrfarbige brettchengewebte Kante von mehr als 100 Brettchen). 

Die Bronzeschale ist ins 2. Jhd. datiert worden, aber es gibt keine C-14 Analyse der Textilien. Im Gegensatz zu Karl Schlabows ursprünglicher Annahme, dass die Borte zusammen mit dem Stoff gewebt wurde, ergaben spätere Untersuchungen von Susan Möller-Wiering und Lise Raeder Knudsen, dass die Borte nachträglich angebracht wurde. 

Die ursprüngliche Breite des Mantels ist nicht bekannt. 

Weiterlesen: Die Borte vom Prachtmantel aus dem Vehnemoor

Vaalermoor 2

Da diese Borte genau wie die anderen Textilfunde aus dem Vaalermoor als 'Einzelstück' geborgen wurde, kann man nichts zu der ursprünglichen Verwendung sagen.
 
Karl Schlabow bezeichnet sie als 'Gürtel', aber sie können genausogut als Wadenwickel, Tragegurt oder zur Befestigung von Ware auf einer Kiepe verwendet worden sein.
 
Es handelt sich hier um ein einfaches Band, dessen einzige Akzentuierung von den unterschiedlichen Farben kommt. Aber war dies beabsichtigt, oder hat man für dieses Band einfach vorhandene Wollreste verwendet und das Muster ist zufällig entstanden?

Weiterlesen: Vaalermoor 2

Vaalermoor 4

Es handelt sich um ein einfaches brettchengewebtes Band, dessen besonderer Blickfang der kontrastfarbene Schussfaden ist, der im breiteren Bereich der Borte sichtbar wird.

Für meine Nachwebung habe ich ein Muster aus Textilfunde der Eisenzeit von Karl Schlabow verwendet.

Weiterlesen: Vaalermoor 4

Vaalermoor 5

Die Funde aus dem Vaalermoor wurden laut Karl Schlabow um 1880 bei der Gewinnung von Torf zum Heizen aus dem Moor geborgen. Viele Jahre lagerten sie in einer Kiste, bevor sie 1943 dem Textilmuseum Neumünster übergeben wurden. 1954 wurden die Textilien erstmals im Labor untersucht.
Insgesamt vier dieser Fragmente enthielten brettchengewebte Bestandteile. Dieses Band ist eines davon.

Weiterlesen: Vaalermoor 5

Daetgen

Dieses Band wurde vor 1911 im Moor von Dätgen gefunden. Richard Stettiner hat es in seinem Artikel Brettchenweberei in den Moorfunden von Damendorf, Daetgen und Torsberg aus dem Jahr 1911 ausführlich beschrieben. Weitere Details zum Fund sind leider nicht bekannt.

Weiterlesen: Daetgen

Die Borte aus Blindheim

Das Band wurde 1934 bei der Ausgrabung eines Grabhügels bei Blindheim, Giske, co. Møre gefunden. In dem Hügel waren fünf Personen beerdigt worden, bei dreien wurden Textilien gefunden. Diese Textilien wurden damals nicht richtig konserviert und in einem lokalen Museum ausgestellt, bevor sie 1976 in das Historische Museum nach Bergen kamen. So sind sie jetzt in einem wesentlich schlechteren Zustand als 1934. 

Es gibt außer dem Bild in 'Snartemofunnene' von Bjørn Hougen keine weiteren Veröffentlichungen über die Textilien aus den frühen Jahren.

Bei den drei Gräber mit den Textilien handelt es sich um ein Frauen-, ein Männer- und ein Kindergrab, die in das 4. Jhd. datiert sind. Das brettchengewebte Band ist aus dem Frauengrab.

Weiterlesen: Die Borte aus Blindheim

Das Fragment aus Vestrum

Von diesem Band aus dem 4. Jahrhundert ist leider nicht viel mehr übrig geblieben, als ein nicht besonders gutes schwarz-weiß Foto, auf dem man so gerade eben einige Linien, aber nicht viel mehr erkennen kann. Das Bild
wurde ursprünglich in dem Buch 'Snartemofunnene. Studier i folkevandringstidens ornamentikk og tekstilhistorie' von HOUGEN, BJØRN aus dem Jahre 1935 veröffentlicht. Nichts, was ich einfach so nachweben würde.

Wenn nicht Else-Margrethe Huse in ihrem Buch 'Reconstructed tablet woven bands from Vestfold' einen Versuch unternommen hätte, das Band zu 'rekonstruieren'.

Weiterlesen: Das Fragment aus Vestrum

Brettchenweben

  • Startseite
  • Unterwegs
  • Anleitungen
  • Tips und Tricks
  • Blog
  • Impressum / Datenschutz
  • Für Anfänger
  • Geschichte
  • Bücher

Galerie

  • Neu veröffentlicht
  • Historisch
    • Eisenzeit
    • Spätantike/Völkerwanderung
    • Tablet woven bands from Egypt
    • Frühmittelalter
    • Hochmittelalter
    • Spätmittelalter
    • Renaissance und später
    • Neuzeit
  • Schnurbindung
    • aegyptische Diagonale
    • regelmäßige, einfache Borten
    • regelmäßige, komplexe Borten
    • unregelmäßige, komplexe Borten
    • Sechslochborten
  • Doubleface
  • ausgelassener Einzug
  • Flottierung
  • Köper
  • zwei Fäden pro Brettchen
  • Projekte
  • Drei Farben
  • Historische