Deutschland 12.-13. Jahrhundert. Die Herkunft des Bandes ist unbekannt, es wurde im Jahre 1887 vom Märkischen Museum, Berlin erworben und hat dort die Inventar-Nr. 87,739.
Der ursprüngliche Verwendungszweck ist leider nicht bekannt.
Inv. No T1853
Die Borte stammt aus dem 12./13. Jahrhundert und wurde im Grab eines Bischofs in der Kathedrale von Trondheim gefunden.
Leider habe ich nicht herausgefunden, was die ursprüngliche Verwendung des Bandes war.
Dieses Muster habe ich aus 'Ecclesiastical Pomp & Aristrocratic Circumstances' von Nancy Spies nachgewebt.
Viele Informationen zu der Borte, die im Besitz des Cleveland Museum of Modern Art ist, gibt es nicht.
Hier ist mit 11 Brettchen nur ein kleiner Teil der ursprünglich ca. 116 Brettchen breiten Borte nachgewebt worden.
das dem Hl. Vitalis zugeordnet wird (11. Jhd)
Riggisberg, Abegg Stiftung
Obwohl der Hl. Vitalis ca. 730 verstarb wird ihm ein Messgewand aus dem 11. Jhd. zugeordnet.
Alle Informationen und die Musteranleitung stammen aus dem Buch Ecclesiastical Pomp & Aristocratic Circumstance von Nancy Spies
Als Basis für diesen Gürtel diente das Muster einer Borte auf einer Reliquientasche aus Köln aus dem 13. Jhd..
Alle Informationen und die Musteranleitung stammen aus dem Buch 'Ecclesiastical Pomp & Aristrocratic Circumstance‘ von Nancy Spies.