
- Details
- Kategorie: Hochmittelalter
Obwohl der Hl. Vitalis ca. 730 verstarb wird ihm ein Messgewand aus dem 11. Jhd. zugeordnet.
Es stammt aus der Erzbischöfliche Abtei St. Peter in Salzburg und wird in der Abegg Stiftung in Riggisberg mit der Inf. No. 323 gelistet.
Die Bänder warem am Ausschnitt, am vorderen Oberteil und am unteren Rand des vorderen Halsausschnitts befestigt.
- Details
- Kategorie: Hochmittelalter
Es Muster einer Borte auf einer Reliquienbeutel aus Köln aus dem 13. Jhd.. Der Beutel ist zusätzlich mit heraldischen Motiven von diversen Schilden in Gobelin-Webtechnik verziert.
Die Wappen sind alle französischen ursprungs, deswegen ist der Beutel wahrscheinlich in Frankreich hergestellt worden.
Fragmente des Beutels sind im Tth Cleveland Museum of Art und im Schnütgen Museum Köln.
- Details
- Kategorie: Spätmittelalter
Noch ein Band aus dem Buch. Dieses Mal habe ich es nicht selbst übersetzt, sondern habe die Anleitung aus dem Buch 'Roslein und wecklein' verwendet.
Es handelt sich um das Muster 144 'das ist ein Knod zu XV gespelte', auch hier haben die Autoren einige Fehler retuschiert, damit das Muster schöner zu erkennen ist.
- Details
- Kategorie: Spätmittelalter
Zu den unzähligen Textilfunden aus den Abfallgruben aus Prag gehören auch insgesamt 8 brettchengewebte Bänder. Im Gegensatz zu vielen anderen Funden sind diese hier sehr einfach und zwischen 1,0 und 2,2 cm breit. Fünf dieser Bänder sind mit 4 Fäden pro Brettchen gewebt worden, die anderen mit 2 Fäden.
Die Bänder haben keine besonderen Muster, sondern sind schlicht und haben einfache Motive, die durch unterschiedliche Farben beim Aufketten entstehen.
So auch das Fragment mit der Nummer 44_B6_7, das ich hier gewebt habe.
- Details
- Kategorie: Spätmittelalter
Auch wenn ich dieses Muster spontan in die Eisenzeit datiert hätte, ist es ein mittelalterliches Band.
Es wurde vor dem großen Brand von Enköpin 1389 gewebt, aber leider ist nicht mehr darüber bekannt, auch ursprüngliche Verwendung ist unbekannt.