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- Kategorie: Hochmittelalter
Josef Braun beschreibt das Cingulum aus Halberstadt in seinem Buch Die liturgische Gewandung im Occident und Orient (1907) folgendermaßen:
„Es besteht aus einer 1,08 m langen und 0,016 m breiten, grünseidenen Borte, der in Gold Löwen, Rosetten und ähnlich stilisierte Ornamente eingewebt sind. Als Innenfutter ist roter Taft, als Einlage ein Pergamentstreifen verwendet worden. An den Enden des Gürtels sind kostbare, in Posamentierarbeit hergestellte Behänge angebracht, welche eine Länge von 0,76 m haben, in Gold und Seidenfäden ausgeführt sind und unten in Quästchen ausmünden. Zweck des Anbindens des Gürtels dienen zwei nahe den beiden Enden des eigentlichen Gürtels an der Innenseite angesetzte kräftige, aus blauem Leinengarn gewirkte Bändchen, von denen das eine gegenwärtig eine Länge von 0,63 m, das andere von 0,97 m hat.“
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- Kategorie: Hochmittelalter
Das Original wurde in der königlichen Werkstatt in Palermo zwischen 1133 und 1134 hergestellt und war auf dem unteren Ende des Mantels aufgenäht worden.
Das spannende an dem Mantel ist, dass die Werkstatt nicht nur europäische Handwerker hatte, sondern auch viele arabische.
Weiterlesen: Band vom Mantel Roger II, König von Sizilien, 12. Jhd.
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- Kategorie: Hochmittelalter
Dieses Siegelband gehört zu einer Urkunde, die am 1. August 1294 ausgestellt wurde. 
Es handelt sich um ein einfaches schnurbindiges Rundgewebe. Das erhaltene Original wurde aus Seide gefertigt, ist 46 cm lang und besitzt einen Durchmesser von lediglich 0,15 cm.
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- Kategorie: Hochmittelalter
Auch dieses Band aus St. Truiden wurde wahrscheinlich ursprünglich in Köln hergestellt und zusammen mit Reliquien nach St. Truiden gebracht.
Im Gegensatz zu den anderen Borten, die meisten geometrische, oder florale Motive haben, sind hier auch Tiere gewebt worden. Ein Hirsch und ein Vogel, evtl. ein Rabe.
Mit 1,7 cm breite und einer Länge von 12,5 ist es mit 31 Brettchen gewebt worden.
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- Kategorie: Hochmittelalter
Von den insgesamt 5 Siegelbändern, die zur Bibliothek der Durhamer Universität gehören, ist dies das Band 3.
Es entstand zwischen 1189-1196 und wurde in Köpertechnik gewebt.
Insgesamt wurden 4 mehr oder weniger phantastische Tiermotive gewebt. Als Material wurde auch hier feine Seide verwendet.
