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Hallstatt Textil 186 (NHM Inv. Nr. 90.186)

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Kategorie: Eisenzeit

Dieses brettchengewebte Band aus dem Salzbergwerk in Hallstatt zeigt ein Muster, das auch von der zeitgleichen Keramik bekannt ist. Im Bergwerk wurde ein Fragment dieser Borte gefunden, ihr ursprünglicher Verwendungszweck ist jedoch unbekannt.
Das Original wurde mit 13 Brettchen aus Wolle gewebt und ist etwa 0,9 cm breit.

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Hallstatt Textil 152 (NHM Inv. Nr. 89.870)

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Kategorie: Eisenzeit

An Band 152 (Inv.-Nr. 89.870) lässt sich gut nachvollziehen, wie weit sich die Textilforschung im Bereich des Brettchenwebens in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat.
Das Band wurde bei den Ausgrabungen entdeckt, die zwischen 1989 und 1994 im Kernverwässerungswerk des Salzbergwerks Hallstatt stattfanden.
In der ersten Veröffentlichung von 2001 wurde das Gewebe noch als Vierlochgewebe interpretiert. Diese Deutung wurde 2009 im Aufsatz Ein abgerissener Ärmel aus dem Salzbergwerk Dürrnberg korrigiert. Seitdem gilt das Band als Zweilochgewebe.

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Hochdorf - ein Brettchengewebe vom Kessel TC7C

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Kategorie: Eisenzeit

Im Buch Hochdorf IV beschreibt Johanna Banck-Burgess zahlreiche Textilfragmente aus dem Grab des Keltenfürsten von Hochdorf (ca. 550–500 v. Chr.). Von dem Brettchengewebe vom Kessel (TK 7C) ist eine Aquarellzeichnung von H. J. Hundt überliefert, die er direkt nach der Freilegung des Textils erstellt hatte. 
Sie zeigt deutlich mehr Einzelheiten als sich am erhaltenen Gewebe noch erkennen lassen.

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Hochdorf - Wandhaken 385

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Kategorie: Eisenzeit

Die folgende Borte stammt ebenfalls aus dem Grab des Keltenfürsten von Hochdorf. Die Wände der Grabkammer waren mit einem Wandbehang geschmückt, zu dem auch dieses Brettchengewebe gehörte. Die erhaltenen Reste fanden sich an mehreren Wandhaken; das Fragment von Wandhaken 385 misst beispielsweise nur 2,5 × 1,7 cm.

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Brettchengewebe aus dem Salzbergwerk von Hallstatt

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Kategorie: Eisenzeit

Man kennt es als Hallstatt-Textil 123A, Inv.-Nr. 89.832

Nach diesem Fundort ist eine ganzer Zeitabschnitt der älteren Eisenzeit benannt worden. Die Hallstattzeit.
In einem ausgedehnten Gräberfeld und dem dazugehörigen Salzbergwerk oberhalb des Ortes Hallstatt im Salzkammergut (Österreich) wurden viele textile Fragmente gefunden.
Unter anderem auch brettchengewebte Borten, die auf die Zeit zwischen dem achten und vierten Jahrhundert vor Christus datiert wurden.

The band had been found in the salt mines of Hallstatt/Austria. It is dated in the time 800 - 457 before Christ.

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  1. Hochdorf Borte vom Wandbehang
  2. Die Borte aus Evebø
  3. Die Borte aus dem Brooklyn-Museum in New York Inv. No. 15.445
  4. Ein Band aus Taplow Barrow

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