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Der Begriff Aegyptische Diagonale stammt aus den Anfangszeiten der Brettchenweberei in der Neuzeit. Damals ging man davon aus, dass die prunkvollen Aegyptischen Gürtel, die hauptsächlich Schräglinien als Ornamentik aufweisen, in Brettchenwebtechnik gewebt wurden. Inzwischen ist diese Theorie widerlegt, aber der Begriff hatte sich bereits eingebürgert und ist erhalten geblieben.

Borten mit einfachen Drehsequenzen z.B. vier vor und vier zurück. Die meisten Muster sind in den 70er Jahren des 20. Jhd. entstanden.

 

Unregelmäßige, komplexe Muster. Die Brettchen sind meistens nicht einheitlich aufgekettet. Die Drehsequenzen sind jedoch sehr aufwändig und komplex, so dass man meistens eine Anleitung benötigt.

 

Während die meisten Brettchen quadratisch sind und mit vier musterbestimmenden Fäden bezogen werden, gibt es auch exotischere Formen, wie Dreilochbrettchen und Sechslochbrettchen. Bisher habe ich nur mit Sechslochbrettchen gearbeitet.