Doubleface

Im November 2000 besuchte ich einen Kursus bei Otfried Staudigel und lernte dort das Doubleface-Weben. Als Vorlage diente sein Buch 'Der Zauber des Brettchenwebens'. Bei dieser Technik sind beide Seiten Vorderseiten, nur sind die Farben gespiegelt.

Es handelt sich um historische Borten aus dem Orient.

Eine neue Tischdeko

Neue Holzbrettchen sollten den letzten Schliff bekommen und so entschloss ich mich, für den Esstisch eine Tischdekoration aus Baumwolle zu weben.

Da ich insgesamt 48 Brettchen bekommen hatte, suchte ich mir aus den beiden Staudigel-Büchern einige hübsche Tiermotive in Doubleface-Technik, die ich weben wollte.

Doch dabei blieb es nicht, da gerade zu dem Zeitpunkt eine Bekannte das Bild einer brettchengewebten Tardis (die gehört zum englischen Fernsehserienklassiker Dr. Who) zeigte. Die wollte ich auch weben.

Und so entstand eine bunte Mischung aus Tieren und fanishen Motiven.